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Japan 2026 – Etappe 1: Blog live. Realität auch.

Ich habe einen Japan-Blog erstellt. Das ist der Moment, in dem aus “Wir machen irgendwann Urlaub” offiziell “Wir sind verloren, aber organisiert”.

Der Plan: Alle paar Tage ein kleiner Beitrag. Der Gegenplan meines Gehirns: “Mach später. Du hast ja noch… äh… knapp 3 Monate.” Spoiler: Das ist exakt die gleiche Logik, mit der man um 23:58 Uhr sagt: “Ich geh gleich schlafen.”

Was passiert ist

  • Blog angelegt, grobe Struktur gebaut (Route, Hotels, Logistik, Learnings).
  • Entschieden: Unterwegs wird vom iPhone gepostet. Mutig. Grenzwertig. Irgendwie auch passend.
  • Erstes Fazit: Ein Blog schreibt sich nicht von alleine. Frechheit.

Was ich gelernt habe

  • Ein Blog ist wie ein Tamagotchi: Wenn du ihn ignorierst, stirbt er. Nur peinlicher.
  • “Nur kurz was optimieren” ist ein Satz, der oft mit leiser Panik endet.

To-Do bis zum Abflug

  • 2 Rubriken festlegen (z. B. “Logistik des Grauens” + “Aha-Moment”).
  • 1 Posting-Template kopieren, damit unterwegs nicht jedes Mal neu denken muss.

Fortsetzung folgt. Und falls nicht, war’s ein soziales Experiment.


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