Ich habe einen Japan-Blog erstellt. Das ist der Moment, in dem aus “Wir machen irgendwann Urlaub” offiziell “Wir sind verloren, aber organisiert”.
Der Plan: Alle paar Tage ein kleiner Beitrag. Der Gegenplan meines Gehirns: “Mach später. Du hast ja noch… äh… knapp 3 Monate.” Spoiler: Das ist exakt die gleiche Logik, mit der man um 23:58 Uhr sagt: “Ich geh gleich schlafen.”
Was passiert ist
- Blog angelegt, grobe Struktur gebaut (Route, Hotels, Logistik, Learnings).
- Entschieden: Unterwegs wird vom iPhone gepostet. Mutig. Grenzwertig. Irgendwie auch passend.
- Erstes Fazit: Ein Blog schreibt sich nicht von alleine. Frechheit.
Was ich gelernt habe
- Ein Blog ist wie ein Tamagotchi: Wenn du ihn ignorierst, stirbt er. Nur peinlicher.
- “Nur kurz was optimieren” ist ein Satz, der oft mit leiser Panik endet.
To-Do bis zum Abflug
- 2 Rubriken festlegen (z. B. “Logistik des Grauens” + “Aha-Moment”).
- 1 Posting-Template kopieren, damit unterwegs nicht jedes Mal neu denken muss.
Fortsetzung folgt. Und falls nicht, war’s ein soziales Experiment.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen
Danke! Dein Kommentar wurde eingereicht und wird innerhalb von 24 Stunden sichtbar.